Dienststelle Gesundheit und Sport gesundheit.lu. ch

Häufige Fragen

  • Weshalb braucht es eine Berufsausübungsbewilligung?

    Die fachlich eigenverantwortliche Ausübung einer Vielzahl von Berufen im Gesundheitswesen ist im Kanton Luzern bewilligungspflichtig und erfordert eine Berufsausübungsbewilligung der Dienststelle Gesundheit und Sport. Dies gilt unabhängig davon, ob die Tätigkeit selbständig erwerbend oder im Angestelltenverhältnis ausgeübt wird.

  • Welche Berufe im Gesundheitswesen im Kanton Luzern unterstehen grundsätzlich der Bewilligungspflicht?

    Die gesetzlichen Grundlagen finden Sie in 

  • Darf ich ohne Bewilligung arbeiten?

    Nein. Die Aufnahme der fachlich eigenverantwortlichen Tätigkeit ist erst nach Vorliegen der Berufsausübungsbewilligung gestattet.

  • Wo kann ich das Gesuch einreichen?

    Die vollständig ausgefüllten Gesuchsunterlagen sind an folgende Adresse zu senden:

    Dienststelle Gesundheit und Sport
    Meyerstrasse 20
    Postfach 3439
    6002 Luzern

  • Wie lange dauert die Bearbeitung eines Gesuchs?

    Sofern das Gesuch bei uns inklusive aller notwendigen Unterlagen eingereicht wird, ist mit einer Bearbeitungsdauer von 15 bis 30 Arbeitstagen zu rechnen.

  • Wie viel kostet die Erteilung der Bewilligung?

    Die Bearbeitung des Gesuchs sowie die Erteilung der Bewilligung ist kostenpflichtig. Die entsprechenden Preise finden Sie unter Gebühren . Die Dienstelle Gesundheit und Sport kann für die Bearbeitung des Gesuchs einen angemessenen Vorschuss zur Sicherstellung der Übernahme der amtlichen Kosten verlangen.

  • Benötige ich eine Kassenzulassung?

    Wenn Sie für Ihre Tätigkeit als Leistungserbringerin oder als Leistungserbringer zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung abrechnen wollen, benötigen Sie nebst der Berufsausübungsbewilligung eine Kassenzulassung. Beantragen können Sie diese hier:SASIS AG .

  • Gilt im Kanton Luzern der „Zulassungsstopp“?

    Seit dem 1. Juli 2013 gilt im Kanton Luzern die Einschränkung der Zulassung zur Tätigkeit zulasten der Krankenversicherung gemäss Artikel 55a KVG (Zulassungsbeschränkung).

    Somit ist eine Tätigkeit zulasten der Krankenversicherung nur mit Ausnahmezulassung des Gesundheits- und Sozialdepartementes des Kantons Luzern möglich. Eine solche Ausnahmezulassung kann bei einer Unterversorgung gewährt werden.

    Für Ärztinnen und Ärzte: Von der Zulassungsbeschränkung ausgenommen sind alle Ärztinnen und Ärzte, die mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte (vgl. www.siwf-register.ch) gearbeitet haben (100% Pensum). Bei diesen Personen ist nach wie vor ausschliesslich die zuständige Instanz der Krankenversicherer, die SASIS AG, für die Zulassung zuständig.

    Zur Prüfung, ob ein Gesuchsteller oder eine Gesuchstellerin unter die Zulassungsbeschränkung fällt oder nicht, ist zusätzlich zu den Unterlagen für die Berufsausübungsbewilligung eine Bestätigung über eine mindestens dreijährige Tätigkeit an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte beizubringen. Aus dieser Bestätigung müssen der Name der Weiterbildungsstätte sowie die Art, die Dauer und das Pensum der dort absolvierten Tätigkeit hervorgehen.

    Für Zahnärztinnen und Zahnärzte: Von der Zulassungsbeschränkung ausgenommen sind alle Medizinalpersonen, die mindestens drei Jahre in der Schweiz als Assistentin/Assistent oder vor Inkrafttreten der Zulassungsbeschränkung selbständig in einem anderen Kanton tätig waren  (100% Pensum).

    Zur Prüfung, ob ein Gesuchsteller oder eine Gesuchstellerin unter die Zulassungsbeschränkung fällt oder nicht, ist zusätzlich zu den Unterlagen für die Berufsausübungsbewilligung eine Bestätigung über eine mindestens dreijährige unselbständige Tätigkeit als Assistentin/Assistent in einer Praxis oder eine selbständige Tätigkeit in einem anderen Kanton einzubringen. Aus dieser Bestätigung müssen der Name des Praxisinhabers sowie die Art, die Dauer und das Pensum der dort absolvierten Tätigkeit hervorgehen.

  • Wer ist für die Erteilung von Ausnahmezulassungen zuständig?

    Schriftliche Gesuche um eine Ausnahmezulassung sind dem Gesundheits- und Sozialdepartement, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern, einzureichen. Es ist mit einer Bearbeitungszeit von mind. 2 Monaten auszugehen.

  • Wo kann ich die Zahlstellenregister-Nummer (ZSR-Nummer) für die Kassenzulassung beantragen?

    Für die Zuteilung der ZSR-Nummer ist die SASIS AG zuständig.

  • Was ist bezüglich Kassenzulassung bei einer Praxisübernahme zu beachten?

    Seit dem 1. Juli 2013 gilt im Kanton Luzern die Einschränkung der Zulassung zur Tätigkeit zulasten der Krankenversicherung gemäss Artikel 55a KVG (Zulassungsbeschränkung).

    Eine Tätigkeit zulasten der Krankenversicherung ist nur mit Ausnahmezulassung des Gesundheits- und Sozialdepartementes des Kantons Luzern möglich.

    Von der Zulassungsbeschränkung ausgenommen sind alle Medizinalpersonen, die mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte (vgl. www.siwf-register.ch) gearbeitet haben (100% Pensum).

    Das Gesundheits- und Sozialdepartement kann in Zusammenhang mit Praxisübernahmen Ausnahmezulassungen erteilen, wenn kumulativ folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

    • Der bisherige Inhaber oder die bisherige Inhaberin auf die Zulassung zugunsten des Nachfolgers oder der Nachfolgerin schriftlich verzichtet oder verstorben ist. 
    • Der bisherige Inhaber oder die bisherige Inhaberin über eine gültige Zulassung verfügt und die Praxis in den letzten zwölf Monaten vor der Übernahme an mindestens fünf Halbtagen pro Woche tatsächlich betrieben wurde.
    • Der Nachfolger oder die Nachfolgerin sich verpflichtet, die Praxis in ihrer bisherigen fachlichen Ausrichtung zu führen und über einen dazu geeigneten Weiterbildungstitel verfügt

    Grundsätzlich besteht kein Rechtsanspruch auf Ausnahmezulassung infolge Nachfolgeregelung. Fällt eine mögliche Praxisnachfolgerin oder ein -nachfolger unter die Zulassungsbeschränkung, wird geprüft, ob es ohne Ersatz des bisherigen Praxisinhabers zu einer Unterversorgung kommt. Ist dies der Fall, kann eine Ausnahmezulassung erteilt werden.

    Ein Gesuch auf Ausnahmezulassung ist schriftlich an das Gesundheits- und Sozialdepartement, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern, zu richten.

  • Was ist eine Assistentenbewilligung?

    Die Dienststelle Gesundheit und Sport kann einer Medizinalperson bewilligen, eine Assistentin oder einen Assistenten zu Ausbildungszwecken zu beschäftigen. Der Assistent oder die Assistentin darf nur unter Aufsicht und Kontrolle tätig sein. Die Bewilligung ist von der verantwortlichen Medizinalperson zu beantragen und wird befristet erteilt.

  • Was ist eine Stellvertreter-Bewilligung?

    Im Krankheitsfall, während der Ferien oder bei anderweitiger vorübergehender Verhinderung kann eine Medizinalperson temporär eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter beschäftigen. Zur Stellvertretung wird zugelassen, wer die Voraussetzungen zur fachlich selbständigen Tätigkeit im betreffenden universitären Medizinalberuf erfüllt. Zuständig für die Erteilung der nötigen Bewilligung ist die Dienststelle Gesundheit und Sport. Der Antrag hat durch die vertretene Medizinalperson vor deren Abwesenheit zu erfolgen. Die Bewilligung wird zeitlich befristet und für die Dauer der begründeten vorübergehenden Verhinderung erteilt, in der Regel jedoch längstens für sechs Monate.

  • Ist die Tätigkeit als Naturheilpraktiker/-in bewilligungspflichtig?

    Mit der Teilrevision des Gesundheitsgesetztes (GesG), dessen Änderung per 1. Januar 2021 in Kraft tritt, wird die fachlich eigenverantwortliche Berufsausübung als Naturheilpraktikerin oder Naturheilpraktiker im Kanton Luzern bewilligungspflichtig. Bewilligungspflichtig soll die Ausübung einer Tätigkeit sein, die mit einem eidgenössischen Diplom in Naturheilpraktik geregelt ist. Die Bewilligung in Naturheilpraktik wird dabei nur für jene Fachrichtungen erteilt, in welchen das Diplom erworben wurde. Entsprechend können neu folgende Berufsausübungsbewilligungen erteilt werden:

    1. Ayurveda-Medizin,
    2. Homöopathie,
    3. Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
      • Schwerpunkt in Akupunktur / Tuina,
      • Schwerpunkt in Chinesischer Arzneitherapie,
    4. Traditionelle Europäische Naturheilkunde (TEN).

    Keine Bewilligung benötigt, wer unter eigener fachlichen Verantwortung Krankheiten, Verletzungen oder sonstige Störungen der physischen und psychischen Gesundheit von Menschen mit folgenden Methoden behandelt:

    1. Methoden der Komplementärmedizin,
    2. Angebote zur Förderung der Gesundheit, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens, wie Massagepraktiken (Fitness, Sport- und klassische Massage, Reflexzonenmassagen usw.), Kneipp-Anwendungen, Wickel und Umschläge und östliche Bewegungstherapien (Qigong, Thai-Chi, Yoga usw.),
    3. Geistiges Heilen.

     

    Übergangsbestimmungen

    Berufsausübungsbewilligungen für die fachlich eigenverantwortliche Tätigkeit als Akupunkteurin / Akupunkteur, welche vor dem 1. Januar 2021 erteilt wurden, bleiben weiterhin in Kraft.

    1. Inhaberinnen und Inhaber einer unbefristeten Berufsausübungsbewilligung als Akupunkteurin / Akupunkteur erhalten auf Antrag eine Bewilligung als Naturheilpraktikerin oder –praktiker in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) mit Schwerpunkt Akupunktur / Tuina.
    2. Inhaberinnen und Inhaber von befristeten Berufsausübungsbewilligungen als Akupunkteurin / Akupunkteur können längstens bis sechs Monate nach Ablauf der Befristung eine Bewilligung als Naturheilpraktiker oder –praktiker in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) mit Schwerpunkt Akupunktur / Tuina beantragen. Nach Ablauf dieser sechs Monate erlischt der Anspruch auf eine übergangsrechtliche Bewilligung und die Tätigkeit ist einzustellen. Um die Berufsausübungsbewilligung als Akupunkteurin / Akupunkteur wieder zu erlangen, wird das eidgenössische Diplom vorausgesetzt.

    Personen, die vor dem 1. Januar 2021 eine Tätigkeit in eigener fachlicher Verantwortung ausgeübt haben, die neu mit einem eidgenössischen Diplom in Naturheilpraktik geregelt ist, und dazu keine Bewilligungen benötigt haben, dürfen ihren Beruf noch längstens bis zum 31. Dezember 2025 ohne Bewilligung ausüben. Wollen sie danach weiterhin fachlich eigenverantwortlich Tätigkeiten der Naturheilpraktik ausüben, benötigen sie eine Berufsausübungsbewilligung.

    Personen, die vor dem 1. Januar 2021 mit folgenden Methoden und Methodengruppen im Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) verzeichnet und im Kanton Luzern tätig waren, können bis spätestens 30. Juni 2021 wie folgt eine ihrer Registrierung entsprechende Bewilligung als Naturheilpraktikerin oder –praktiker beantragen:

    • Ayurveda (EMR Nr. 22): Naturheilpraktiker/-praktikerin in Ayurveda-Medizin,
    • klassische Homöopathie (EMR Nr. 91): Naturheilpraktiker/-praktikerin in Homöopathie,
    • Naturheilkundliche Praktiken (EMR Nr. 131); Naturheilpraktiker/-praktikerin in Traditioneller Europäischer Medizin (TEN),
    • TCM (EMR Nr. 185) Bereich Ammo / Tuina (EMR Nr. 9): Naturheilpraktiker/-praktikerin in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) mit Schwerpunkt in Tuina,
    • TCM (EMR Nr. 185) Bereich Phytotherapie (EMR Nr. 146) in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) mit Schwerpunkt in Chinesische Arzneitherapie.

    Nach dem 30. Juni 2021 erlischt der Anspruch auf eine übergangsrechtliche Bewilligung und für eine Bewilligungserteilung ist das eidgenössische Diplom erforderlich.

     

  • Wie kann ich eine Bewilligung für eine Privatapotheke beantragen?

    Die Abgabe von Arzneimitteln durch Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten der Naturheilkunde im Rahmen der Praxistätigkeit erfordert eine spezielle Betriebsbewilligung zum Führen einer Praxisapotheke. Die Bewilligung ist mit separatem Gesuchformular bei der Dienststelle Gesundheit und Sport zu beantragen. Grundlage für die Bewilligungserteilung ist eine Inspektion durch die Dienststelle Gesundheit und Sport. Die Erteilung der Bewilligung ist kostenpflichtig. Die Dienstelle Gesundheit und Sport kann für die Bearbeitung des Gesuchs einen angemessenen Vorschuss zur Sicherstellung der Übernahme der amtlichen Kosten verlangen. Liegt bereits die Bewilligung in einem anderen Kanton vor, fallen gemäss Binnenmarktgesetz keine Kosten an.

  • Was ist eine 90-Tage-Bewilligung?

    Angehörige ausländischer Staaten, die aufgrund staatsvertraglicher Bestimmungen während längstens 90 Tagen pro Kalenderjahr einen universitären Medizinalberuf (z.B. Arzt, Zahnarzt, Apotheker, Chiropraktor), die psychologische Psychotherapie oder einen anderen im Kanton Luzern bewilligungspflichtigen Beruf im Gesundheitswesen (z.B. Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie) in der Schweiz ohne Bewilligung selbständig ausüben dürfen, müssen beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ein entsprechendes Gesuch stellen. Sie dürfen ihren Beruf im Kanton Luzern erst ausüben, wenn auch die Dienststelle Gesundheit und Sport die Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen bestätigt hat.

    Wurde die Meldung für eine 90-Tage-Dienstleitungserbringung bereits für einen anderen Kanton als den Kanton Luzern beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) eingereicht und bestätigt, muss die Meldebestätigung des SBFI sowie der Entscheid der für die inhaltliche Nachprüfung vom SBFI bezeichneten Stelle (z. B. Medizinalberufekommission [MEBEKO] für die universitären Medizinalberufe) direkt bei der Dienststelle Gesundheit und Sport eingereicht werden. Es gilt dabei zu beachten, dass sich diese 90 Tage pro Kalenderjahr kumulativ auf die Tätigkeit in sämtlichen Kantonen bezieht.

    Zusätzlich unterstehen solche Einsätze einer arbeitsmarktlichen Meldepflicht an die Dienststelle Wirtschaft und Arbeit des Kantons Luzern. Diese Meldung hat spätestens 8 Tage vor Arbeitsaufnahme zu erfolgen.

    Personen mit Niederlassung in der Schweiz

    Medizinalpersonen und psychologische Psychotherapeuten mit Niederlassung in der Schweiz und einer Berufsausübungsbewilligung eines anderen Kantons können ebenfalls ohne Bewilligung ihren universitären Medizinalberuf während längstens 90 Tagen pro Kalenderjahr im Kanton Luzern ausüben. Sie haben dies mittels Meldeformular bei der Dienststelle Gesundheit und Sport zu melden, und dürfen ihren Beruf erst ausüben, wenn diese die Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen bestätigt hat.

  • Gibt es im Kanton Luzern ein Praxisassistenz-Programm?

    Ja. Mit dem Praxisassistenzprogramm wird die Weiterbildung von Ärztinnen/Ärzten zu Grundversorgern (Allgemeine Innere Medizin, Kinder - und Jugendmedizin) aktiv gefördert. Dadurch soll die Attraktivität des Hausarztberufes gesteigert (Nachwuchsförderung) und mittel- bis langfristig die medizinische Grundversorgung im ambulanten Sektor im gesamten Kantonsgebiet gewährleistet werden.

    Das kantonale Praxisassistenzprogramm wird durch das Institut für Hausarztmedizin & Community Care Luzern (IHAM&CC Luzern) geführt und koordiniert.

    Aufbauend auf das kantonale Praxisassistenzprogramm bietet das IHAM&CC Luzern für künftige Hausärztinnen/Hausärzte im Kanton zusätzlich ein attraktives Curriculum in Hausarztmedizin an. Interessierte Assistenzärztinnen- und Ärzte, welche sich in fortgeschrittener Weiterbildung befinden, können mit diesem Curriculum ihre Facharztausbildung in Allgemeiner Innerer Medizin in spezialisierten Fächern vervollständigen.

    Weitere Informationen zum Praxisassistenzprogramm und zum Curriculum Hausarztmedizinfinden Sie auf der Webseite des IHAM&CCR Luzern .

  • Was muss ich beachten, wenn ich meine Praxis als juristische Person führen möchte?

    Informationen Rechtsform für Medizinalpersonen

Dienststelle
Gesundheit und Sport

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Postfach 3439

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041 228 60 90

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Humanmedizin

Irene Schläpfer
Telefon   041 228 60 99

Zahnmedizin

Karin Schlotter
Telefon   041 228 60 90

Heilmittel

Irene Vogt
Telefon   041 228 67 32

 

 

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