Die Gesundheitsförderung zielt darauf ab, die soziale Teilnahme und Teilhabe möglichst vieler Menschen zu stärken, um gegenseitige Unterstützung zu fördern. Insbesondere soll sie vulnerablen und fragilen Menschen eine nach ihren Bedürfnissen gestaltete Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
Einsamkeit bei Jung und Alt, fehlende soziale Teilhabe, eine Zunahme der Individualisierung und wenig «Begegnungen» im Alltag: Das alles sind Herausforderungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die persönliche Gesundheit. Wie können Menschen dazu ermutigt werden, neue Kontakte zu knüpfen und zu pflegen? Wie können Nachbarschaftshilfen und eine sich «sorgende Gemeinschaft» gefördert werden? Welche Angebote und Initiativen können die soziale Teilnahme und Teilhabe stärken?
Mit dem Handlungsfeld «Begegnung» will die Kommission Gesundheitsförderung und Prävention soziale Interaktionen, Begegnungen und damit den Zusammenhalt der Gesellschaft und die persönliche Gesundheit unterstützen und fördern.