Dienststelle Gesundheit und Sport gesundheit.lu. ch

Informationen und Wissen

Anmeldung für die Impfung

  • Wie kann ich mich zur Impfung anmelden?

    Die Anmeldung zur Impfung ist über die Webseite www.lu.ch/covid_impfung möglich

    Personen, die keinen Zugriff zur Online-Anmeldung haben, nicht über ein Mobiltelefon verfügen, keine der Landesprachen sprechen, oder die Anmeldung aus anderen Gründen nicht selber vornehmen können, haben die Möglichkeit sich telefonisch für die Covid-19-Impfung anzumelden. (Telefonnummer +41 41 228 45 25, Mo – So 8.00 – 17.00 Uhr).

  • Welche Dokumente brauche ich für die Anmeldung?

    Für den Anmeldeprozess sind keine Dokumente notwendig. Personen, die einen Eintrag in den elektronischen Impfausweis wünschen, benötigen für die Anmeldung die Nummer ihrer Krankenkassen-Versicherungskarte. Sowohl die Anmeldung zur Covid-Impfung als auch die beiden Impfungen sind kostenlos.

  • Gibt es auch Walk-In Impfangebote?

    Ja, es gibt verschiedene Walk-In-Angebote an verschiedenen dezentralen Standorten, an den Haltestationen des Impftrucks wie auch auf dem Impfschiff beim Bahnhof Luzern. Die Impfstandorte und Termine finden Sie auf der Webseite unter den jeweiligen Stichworten. Für diese Angebote ist keine Anmeldung erforderlich.

  • Ich bin schon an Covid-19 erkrankt. Kann ich mich trotzdem impfen lassen?

    Allen Personen mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion (per PCR-/Antigentest) wird die Covid-19-Impfung innerhalb 3 Monate nach Infektion (Minimalinterval 4 Wochen) mit einer einzigen Impfdosis empfohlen.

    Abweichend davon sollen genesene immundefiziente besonders gefährdete Personen innerhalb 3 Monate nach Infektion mit 2 Impfdosen im Abstand von 4 Wochen geimpft werden.

  • Wer wird mich impfen?
    Die Impfungen werden überall unter ärztlicher Verantwortung durchgeführt. Apotheker, Pflegefachleute, medizinische Praxisassistenten und –assistentinnen u.a. werden die Impfung unter ärztlicher Aufsicht und Verantwortung durchführen.
  • Welche Dokumente muss ich am Tag der Impfung mitbringen?

    Damit vor Ort eine Identifikation der impfwilligen Personen stattfinden kann, muss ein amtlicher Ausweis und idealerweise die Krankenkassenkarte mitgebracht werden. 

    Sie können den Impfausweis mitbringen, wenn Sie die Impfung direkt in den Impfausweis eintragen lassen möchten. Es ist nach wie vor möglich, auch ohne Impfausweis zum Impfen zu erscheinen. Jede geimpfte Person erhält weiterhin nach jeder Impfung einen Impfnachweis, den sie zu einem beliebigen Zeitpunkt nachträglich im Impfzentrum oder durch eine Fachperson in den Impfausweis überführen lassen kann.

    Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren: Zur Impfung muss zwingend eine vollständig ausgefüllte Einverständniserklärung mitgebracht werden, die von der gesetzlichen Vertretung (im Regelfall die Eltern) mitunterzeichnet ist.

Weiterführende Fragen zur Impfung

Kosten und Freiwilligkeit

  • Wer bezahlt die Impfung?
    Die Impfung ist für Sie kostenlos. Die Krankenkasse bezahlt einen Teil der Impfung. Der Bund und die Kantone zahlen den Rest.
  • Ist die Impfung freiwillig?
    Ja. Impfungen in der Schweiz sind freiwillig. Eine Impfpflicht ist nicht vorgesehen.

Impfausweis / Impfnachweis / Covid-Zertifikat

  • Muss ich den Impfausweis zum Impftermin mitbringen?

    Der Impfausweis soll zur Impfung mitgebracht werden. 

    Die Impfung wird auch vorgenommen, falls Sie keinen Impfausweis haben. Alle geimpften Personen erhalten nach der Impfung einen Impfnachweis und seit dem 14. Juni 2021 nach der zweiten Impfung ein Covid-Zertifikat. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

  • Ich wurde schon zweimal geimpft. Wo kann ich den Impfnachweis nachtragen lassen?

    Personen, die bereits zweimal geimpft worden sind, und einen Eintrag im Impfausweis (national, international) wünschen, können ohne Anmeldung im kantonalen Impfzentrum erscheinen, um dort den Eintrag ins «Impfbüechli» nachtragen zu lassen. Dabei sind der Impfausweis, der Impfnachweis und eine ID mitzubringen.

    Grundsätzlich kann jede geimpfte Person nach der 2. Impfung den Impfnachweis durch eine Fachperson in den Impfausweis überführen lassen.

  • Wo erhalte ich das Covid-Zertifikat?

    Alle Informationen zum Covid-Zertifikat erhalten Sie auf der Webseite www.lu.ch/covid_zertifikat

    Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Fakten und Mythen

  • DNA

    Fakt: Ihre Gene bleiben durch den mRNA-Impfstoff unverändert.

    Behauptung: Der mRNA-Impfstoff kann mein menschliches Erbgut verändern

    Erklärung:
    Tatsache ist, dass die mRNA im Impfstoff nicht in den geschützten Zellkern gelangt, wo sich Ihr genetisches Material (DNA) befindet. Die Impfstoffe, die derzeit in der Schweiz zugelassen sind, nutzen die mRNA, um Proteine des Virus in unserem Körper zu produzieren. So kann er lernen, wie das Coronavirus aussieht. Ihr Immunsystem wird das Coronavirus rasch unschädlich machen, falls Sie in Zukunft mit dem Virus in Kontakt kommen. In diesem Video erfahren Sie mehr über die Funktionsweise eines mRNA-Impfstoffs.

  • Fruchtbarkeit

    Fakt: Es gibt durch die Impfung keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.

    Behauptung: Die Impfung kann die Fruchtbarkeit beeinflussen.

    Erklärung:
    Die Covid-19-Impfung hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Die Impfung ist sicher. Sie ist auch sicher, wenn Sie bald oder in Zukunft schwanger werden möchten. Sie hat auch keinen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Plazenta oder den Verlauf einer künftigen Schwangerschaft. Sie können die Impfung zu jedem Zeitpunkt Ihres Menstruationszyklus erhalten. Sie können sich auch impfen lassen, wenn Sie stillen.

    Nach der Impfung erkennt der Körper das Coronavirus an seinen typischen Spike-Proteinen und ist in der Lage, das Virus sehr gezielt zu bekämpfen.
    Alle in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe wurden sorgfältig auf ihre Sicherheit hin untersucht. Es wurden nie Fruchtbarkeitsprobleme als Nebenwirkung einer Impfung festgestellt. Die Covid-19-Impfstoffe bilden da keine Ausnahme und ihre Sicherheit wird weiterhin genau überwacht. Mehr Informationen zum Thema Fruchtbarkeit finden Sie auf der Webseite des BAG. Zudem erläutert Prof. Dr. Claire-Anne Siegrist, Expertin für Infektionskrankheiten, das Thema in diesem Video.
    Erfahren Sie in den folgenden zwei Videos mehr zur Behauptung «Unfruchtbarkeit»:
    Im Video des Newsportals «Watson» wird auf einfache Art und Weise geschildert, wieso die Behauptung absolut haltlos ist und weshalb sich weder Frauen noch Männer Sorgen um ihre Fruchtbarkeit machen müssen. Verschiedene Hebammen erklären hier, wieso sie sich für die Impfung einsetzen.

  • Virus Varianten

    Fakt: Der Impfstoff wirkt auch gegen Virus-Varianten.

    Behauptung: Es macht keinen Sinn, sich impfen zu lassen, da der Impfstoff nicht gegen neue Virusvarianten wirken wird.

    Erklärung:
    Alle Viren verändern sich auf natürliche Weise, solange sie in der Bevölkerung zirkulieren. Nach aktuellen Erkenntnissen bieten die zugelassenen mRNA-Impfstoffe einen Schutz vor allen bisher bekannten Virusvarianten. Erste Daten zeigen allerdings, dass der Schutz vor einer Infektion mit der Virusvariante Delta, leicht reduziert ist, aber dass der Schutz vor einem schweren Verlauf der Krankheit nicht beeinträchtigt ist. Die gute Nachricht ist, dass Forschende an Auffrischimpfstoffen arbeiten, die gezielt gegen aktuelle und künftige Varianten wirken sollen. Wann und ob überhaupt solche Auffrischimpfungen benötigt werden, ist derzeit nicht bekannt, aber die Situation wird genau beobachtet. Solange es Menschen gibt, die nicht vollständig geimpft sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine neu auftretende Variante sich verbreiten kann, grösser. Je mehr Personen geimpft sind, desto mehr kann der Einfluss von solchen Varianten verkleinert werden. Die Impfung ist eine gute Massnahme, um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens solcher Varianten zu verringern.
    Zudem erläutert Giorgio Merlani, Kantonsarzt des Kantons Tessin, das Thema in diesem Video.

  • Geschwindigkeit der Entwicklung des Impfstoffs

    Fakt: Die Sicherheit der Impfstoffe ist trotz der raschen Entwicklung und Testung gewährleistet.

    Behauptung: Ein Impfstoff, der so schnell entwickelt und getestet wird, kann nicht sicher sein.

    Erklärung:
    Die globalen Auswirkungen der Pandemie schufen ein aussergewöhnliches Umfeld, um Impfstoffe so schnell auf den Markt bringen zu können. Es kamen verschiedene Interessengruppen zusammen, um die notwendigen finanziellen und logistischen Ressourcen bereitzustellen. Die verschiedenen Phasen der klinischen Studien wurden parallel und nicht wie üblich nacheinander durchgeführt. So konnte viel Zeit gespart werden. Weil die Bevölkerung das Risiko des Virus erkannte, gab es viele Freiwillige für die Teilnahme an den klinischen Studien. Viele wollten mithelfen, einen sicheren und wirksamen Impfstoff verfügbar zu machen. Die Studien waren sehr gross, schlossen viele Teilnehmende ein und generierten somit auch viele Daten zur Überwachung von allfälligen Nebenwirkungen. Mehr Informationen zur Impfstoffentwicklung des Covid-19-Impfstoffs finden Sie in dieser Darstellung.


    Die Forschung rund um die mRNA-Technologie war bereits vor der Pandemie in vollem Gange, sie hatte vor über einem Jahrzehnt begonnen. Die Wissenschaftler/-innen arbeiteten eng zusammen, um diese Technologie unter Einsatz der bestehenden Infrastruktur nutzbar zu machen. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic ist die Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel in der Schweiz. Swissmedic hat die Rolle, Impfstoffe in der Schweiz zuzulassen und zu überwachen. Als erste Resultate aus den klinischen Studien vorlagen, begann Swissmedic bereits mit einer rollenden Überprüfung der Daten (unter normalen Umständen werden zuerst alle Studien abgeschlossen, bevor der Überprüfungsprozess beginnt). Dieses Verfahren erlaubte es Swissmedic, die Überprüfung der vorliegenden Ergebnisse noch während der Durchführung der letzten Studien vorzunehmen, ohne die hohen Sicherheitsstandards zu verändern. Die Anforderungen in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit sind die gleichen wie für jeden anderen in der Schweiz zugelassenen Impfstoff. Alle in der Schweiz zugelassenen und empfohlenen Covid-19-Impfstoffe haben ein
    starkes Sicherheitsprofil und eine hohe Wirksamkeit und werden während ihrer Verwendung weiterhin überwacht. Zudem erläutert Dr. med. Anita Niederer-Loher das Thema in diesem Video.

  • Langfristige Sicherheit des Impfstoffs

    Fakt: Spätfolgen von mRNA-Impfstoffen sind nicht zu erwarten.

    Behauptung: mRNA-Impfstoffe sind neu und verursachen Spätfolgen.

    Erklärung:
    Basierend auf den etablierten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Immunsystem und die Reaktion des Körpers auf eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ist die wissenschaftliche Gemeinschaft von der langfristigen Sicherheit der mRNA-Impfstoffe überzeugt, die derzeit in der Schweiz zugelassen und empfohlen sind. Da es das Coronavirus SARS-CoV-2 erst seit kurzer Zeit gibt, war es nicht möglich, Langzeitstudien speziell für Covid-19-Impfstoffe durchzuführen, bevor die Impfkampagnen begannen. Wir wissen von anderen Impfstoffen, dass die meisten unerwünschten Impferscheinungen (UIE) kurz nach der Impfung auftreten. Schwerwiegende UIE sind jedoch gemäss Erfahrung sehr selten und würden sich hauptsächlich in einem Zeitfenster von Monaten nach der Impfung zeigen. Dieser Zeitraum wurde durch die Zulassungsstudien bereits abgedeckt, die mit mehreren Zehntausend Personen mehr als sechs Monaten laufen. Auch in Zukunft wird weiter beobachtet.
    Zu den soliden Daten der mRNA-Impfstoffe aus den klinischen Studien kommt nun die Erfahrung aus den Impfkampagnen hinzu: Inzwischen haben viele Hundert Millionen Menschen weltweit den Impfstoff erhalten und die allermeisten hatten danach keine Probleme. In den Ländern, die bereits impfen, werden unerwünschte Impferscheinungen und potentielle Spätfolgen kontinuierlich überwacht. Bei der Vielzahl an Menschen, die den Impfstoff erhält, und der intensiven Überwachung durch die Zulassungsbehörden weltweit würde ein allfälliges Problem rasch erkannt werden.
    Die Schweiz hat ein strenges Zulassungsverfahren für Impfstoffe und ein robustes System zur Überwachung der Sicherheit. So ist garantiert, dass der Schweizer Bevölkerung sichere Impfstoffe zur Verfügung stehen. Die von Swissmedic gesetzten Standards haben sich seit ihrem Bestehen immer wieder als solide erwiesen. Diese Standards gewährleisten die langfristige Sicherheit der in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe.

  • Risiko vs Nutzen

    Fakt: Der Nutzen der Impfung überwiegt die Risiken.

    Behauptung: Die Nebenwirkungen der mRNA-Impfung sind schlimmer als eine natürliche Infektion.

    Erklärung:
    mRNA-Impfstoffe wurden bereits Millionen von Menschen verabreicht. Wenn signifikante schwere Nebenwirkungen auftreten würden, wäre das bei einer so hohen Anzahl von Geimpften inzwischen bekannt. Denn unerwünschte Impferscheinungen (UIE), die nach einer Impfung beobachtet wurden, müssen gemeldet werden. Die Sicherheit der Impfstoffe wird von Swissmedic laufend und intensiv überwacht. Alle gemeldeten unerwünschten Ereignisse sind auf der Swissmedic-Website einsehbar. Die Risiken einer Infektion mit dem Coronavirus sind deutlich höher als die Risiken einer empfohlenen Covid-19-Impfung. Eine Covid-19-Erkrankung kann gefährlich und mit langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen (z. B. Long Covid) verbunden sein. mRNA-Impfstoffe werden in einem Prozess entwickelt, der kontinuierlich auf die Sicherheit achtet. Die mRNA-Impfstoffe bieten einen robusten Schutz sowohl vor schweren Krankheitsverläufen als auch vor Langzeitfolgen ‒ dies gilt für alle Altersgruppen.


  • Frühere Infektion

    Fakt: Auch Personen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, profitieren von der Impfung.

    Behauptung: Es macht keinen Sinn, sich zu impfen, wenn man schon mit dem Coronavirus infiziert war.

    Erklärung:
    Es ist derzeit unklar, wie lange der Schutz nach einer Infektion anhält. Wir wissen, dass eine erneute Infektion mit dem Coronavirus möglich ist. Grundsätzlich sind Sie nach der Infektion eine Zeit lang vor einer neuen Ansteckung geschützt. Wie lange, ist nicht bekannt. Es gibt jedoch Hinweise, dass geimpfte Personen besser vor einer Infektion geschützt sind als genesene. Um den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten, ist die Impfung innerhalb von 3 Monaten nach Infektion empfohlen. Ab vier Wochen nach einer bestätigten Coronavirus-Infektion ist eine Impfdosis ausreichend. Auf die zweite Impfdosis kann verzichtet werden. Da eine Covid-19-Infektion mit schwerwiegenden Gesundheitsrisiken verbunden sein kann, ist es sinnvoll, sich durch die Impfung bestmöglich zu schützen.

  • Impfschutz

    Fakt: Der Covid-19-Impfstoff bietet, wie alle anderen Impfstoffe, keinen perfekten Schutz vor einer Infektion.

    Behauptung: Wenn man geimpft ist, kann man sich nicht mehr mit dem Coronavirus anstecken.


    Erklärung:

    Die in der Schweiz zugelassenen Covid-19-Impfstoffe sind sehr wirksam. Ungeimpfte Personen infizieren sich viel häufiger als geimpfte Personen. Allerdings ist keine Impfung zu 100 % wirksam, und es kann trotz Impfung selten zu einer Infektion kommen. Die neuesten Daten zeigen, dass die meisten dieser Infektionen mild und von kurzer Dauer sind. Nur sehr selten führen Infektionen bei Geimpften zu einem schweren Krankheitsverlauf und zu einer Hospitalisierung. Derzeit sind die meisten Patienten, die mit einer Covid-19-Infektion ins Spital kommen, nicht geimpft. Da mit der Zeit immer mehr Personen geimpft sind, wird der Anteil der Infektionen bei den Geimpften zunehmen, was zu erwarten ist. Man kann dies mit der Einführung der Sicherheitsgurte im Auto vergleichen: Wenn 100 % der Bevölkerung einen Sicherheitsgurt benutzen, sinkt die Zahl der tödlichen Autounfälle. Passiert es aber doch, dann waren 100 % der Unfallopfer mit Sicherheitsgurten unterwegs. Das heisst nicht, dass die Sicherheitsgurte nicht funktionieren. Wenn immer mehr Menschen geimpft sind, wird die Zahl der Infektionen zurückgehen. Bei den verbleibenden Infektionen wird ein grösserer Anteil bei Geimpften auftreten. Das bedeutet nicht, dass die Impfstoffe nicht funktionieren. Im Gegenteil: Sie sind unser bestes Mittel, um diese Pandemie zu beenden.

Was müssen Sie alles über die Impfung wissen?

Es gibt sehr viele Fragen zur Impfung betreffend Sicherheit, Nebenwirkungen und Wirksamkeit. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben, informieren Sie sich einfach online auf der Seite des Bundes:

bag-coronavirus.ch/impfung


Haben Sie Fragen zu den Impfstoffen, Zulassungsverfahren, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen der Impfung?

Nationale Covid-19-Impfung Hotline

Für alle medizinischen Fragen zu Impfstoffen, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen steht die Infoline des Bundesamtes für Gesundheit BAG täglich von 6 bis 23 Uhr zur Verfügung: 0800 88 66 44

Wichtig: die nationale Infoline beantwortet keine Fragen zu kantonalen Themen. Informieren Sie sich über diese Webseite (Fragen und Antworten) oder die kantonalen Kontakte!

 

 

 

Aktuelle Medienmitteilungen

Zu den Medienmitteilungen vom Kanton Luzern

Impf-Hotline
(Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr)

041 228 45 45

Telefonische Anmeldung zur COVID-19-Impfung
(Mo - So 8.00 - 17.00 Uhr)

041 228 45 25

E-Mail: impfen@lu.ch

 

Download:

Flyer Impfangebot Kanton Luzern

Flyer für Fremdsprachige

Impfen auf Bestellung

Auf dieser Webseite werden zur Verbesserung der Funktionalität und des Leistungsverhaltens Cookies eingesetzt. Durch Klicken auf den OK-Button stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu.
Weitere Informationen